Lediglich einen mikroskopisch kleinen halben Punkt gab er ab: Zoran Jovanovic, seines Zeichens kroatischer Großmeister und 2659-Blitz-ELO-schwer, gewann am vergangenen Samstag mit einschüchternd souveränen 14,5 von 15 möglichen Punkten die Bremer Landesmeisterschaft im Blitzschach. Gratulation!
 

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Ich hatte das Vergnügen als Teilnehmer in dem schönen Spiellokal der SF Lilienthal an der Bremer Blitzschachmeisterschaft teilzunehmen und als Vertreter des LSB die Siegerehrung durchzuführen.
Sehr schade fand ich die geringe Teilnehmerzahl, das Turnier war in der Spitze gut besetzt, doch das Mittelfeld (DWZ 1500-2000) und auch die Juegend fehlte. Und (wie leider fast immer) waren die Teilnehmerzahlen von den großen Bremer Vereinen ernüchternd gering.
Warum nehmen so wenig Spieler des LSB an dem Turnier teil? Für Antworten (gerne als Kommentar zum Artikel) bin ich dankbar.

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24 Senioren aus sieben Bremer Schachvereinen, darunter sogar zwei Spieler aus Bayern und Westtfalen, nahmen an den sieben Runden des 5. Carl Carls-Memorial teils, das unter den Auspizien des Landesschachbundes von der Bremer Schachgesellschaft von 1877 vom 5. bis zum 13. Januar durchgeführt wurde.

Mit einem zäh erkämpften Remis in der Schlussrunde sicherte sich Lothar Wemßen (1835) von Werder Bremen vor seinem punktgleichen Vereinskollegen Bernhard Künitz (1741) dank der besseren Feinwertung den ersten Platz - Gratulation!

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Der Landesschachbund Bremen trauert um seinen mehrmaligen Landesmeister Helmut Lange (30.4.1936 - 8.1.2017), der am 8. Januar 2017 im Alter von 80 Jahren im Klinikum Bremen-Nord an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben ist. Lange war 1961 und 1981 Meister des Bremer Landesverbands und vertrat somit die Bremer Landesfarben 1962 und 1982 bei Deutschen Meisterschaften.

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Landesschachverband Bremen e.V. & Deutsche Schachjugend

laden gemeinsam ein zum Workshop

Fairplay im Schachsport

am 11. Februar 2017 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in den Clubräumen von SV Werder Bremen, Hemelinger Straße 17, 28205 Bremen

Eingeladen sind Vereinsvertreter, Jugendwarte, Vorsitzende, Spielleiter, Spielerinnen und Spieler, Jugendliche und Erwachsene aus Bremen und Umgebung, die sich mit der Thematik Fairplay im Schachsport auseinandersetzen wollen.

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Monatsblitz Sept

Es geht wieder los - das Werder Chess Open 2017 beginnt am 19. Januar 2017 und begleitet die Turnierteilnehmer in sieben Donnerstagsrunden durch den Bremer Frühling bis zum meteorologischen Sommeranfang am 01.Juni - ein beinahe poetisches und fast unvergessliches Erlebnis. Titelverteidiger ist David Höffer vom Delmenhorster SK, der 2016 in der Höhle der Werder-Löwen den Sieg davontragen konnte.

Der SV Werder und Turnierleiter Udo Hasenberg freuen sich auf Eure Teilnahme! Mehr zum Turnier unter diesem Link. Bis bald!

Olaf Steffens

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David Höffer Interview 2016

David Höffer vom Delmenhorster SK war zu Gast im Redaktionsbüro des Schachwelt-Blogs. Als strahlender Sieger des Bundesliga-Tippspiel 2015/2016 stellte er sich einer Vielzahl nickliger Fragen und erzählt vom Schach, vom Blitzen und vom BVB. Hier geht's zum Interview!

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Im Ergebnisdienst gibt es die Möglichkeit sich einen leeren Spielbericht auszudrucken.

In den Runden ist vor jeder Paarung dieses Symbol: Symbol Spielbericht png, drücken und der Spielbericht wird gedruckt.

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Alle startklar für Samstag?

Die Schachabteilung des SV Werder Bremen lädt alle Interessierten, Neugierige, Abenteurer und natürlich Schachfreunde sehr herzlich ein zum ersten Bundesliga-Heimwochenende der neuen Saison.
Am 19. und 20. November empfangen die Schwarz-Weißen Grün-Weißen die Teams aus Solingen und Mülheim/ Ruhr - vor allem der Begegnung mit dem Deutschen Meister SG Solingen und reichlich internationalen Großmeistern am Samstag sieht das Team von Kapitän Gennadiy Fish mit Spannung entgegen.
Achtung: gespielt wird dieses Mal nicht im schönen Weserstadion, sondern im Fraunhofer Institut (IFAM) in der Wiener Straße 12, zwischen der Bremer Uni und dem Bürgerpark, und gleich um die Ecke zum Universum.
Der Eintritt beträgt 3,-€ bzw. 1,5 €. Am Sonnabend wird Werder-Coach FM Matthias Krallmann die Spiele vor Ort kommentieren. Auch Kaffee wird gereicht!
Wir freuen uns auf ein spannendes Bundesliga-Wochenende mit Schachfreunden aus Bremen und umzu! Kommt alle und unterstützt den Nordwesten in Deutschlands höchster Spielklasse!

Olaf Steffens

Bundesliga Manager
SV Werder Schach

Ort Fraunhofer Institut, Wiener Straße 12, Bremen
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Schach- und Sportzentrum, Zum Schoofmoor 7, 28865 Lilienthal
Samstag, 21. Januar 2017

Anmeldung: 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr

Beginn: 11:00 Uhr

Startgeld: 6 €, vor Ort zahlbar

Modus: 15 Runden Schweizer System / Bedenkzeit 5 Min. oder Vollrundensystem bei geringer Beteiligung

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Offene Bremer Schnellschach-Einzelmeisterschaft

Die beste Spielerin und der beste Spieler des Landesschachbundes Bremen ist Bremer Schnellschachmeisterin bzw. Bremer Schnellschachmeister 2016 und qualifiziert sich für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Damen bzw. der Herren.

Sonntag, 5. März 2017, persönliche Anmeldung von 8.30 bis 9.30 Uhr, Spielbeginn 9.45 Uhr, Ende voraussichtlich gegen 18 Uhr

Konferenzzentrum Radio Bremen, Weserhaus, Hinter der Mauer 5-7, 2. Etage

Online-Anmeldung

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Gerold
                                            Foto: Oliver Höpfner

Der Schachklub Bremen-West und mit ihm viele Bremer SchachspielerInnen trauern um Gerold Menze, der am vergangenen Donnerstag verstarb. Gerold ist in unserer Stadt weithin bekannt als Motor, Motivator und sehr engagierter Organisator vielfacher Jugendaktivitäten beim SK Bremen-West in Gröpelingen, für dessen Jugendteams er als ehemaliger Polizist und väterlicher Ansprechpartner mit viel Einfühlungsvermögen und Liebenswürdigkeit zur Verfügung stand.

Wünschen wir Gerold, dass er im Schachhimmel nette Menschen und alte Freunde wiedertrifft, für eine schöne Partie Schach. Leb wohl!

Zum Nachruf auf der Homepage des SK Bremen-West

Zum Nachruf bei der Bremer Schachjugend

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Ausschreibung Offene Bremer Senioreneinzelmeisterschaft 2017 vom 05.01. bis 13.01.2017

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Monatsblitz Sept

Hei, was war da wieder los: der Werder- Monatsblitz für den September ist gespielt, ein neuer Sieger kann seinen Namen in die Außenhaut des Weserstadions ritzen, und das gleich doppelt, sozusagen!

Zwei Davids machten diesmal das Rennen um die vordersten Ränge ... [Weiterlesen auf Schach-Welt.de]

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Am 08.10.2016 findet der diesjährige Jute-Cup statt.
Gespielt wird Schnellschach (20 min) in 9 Runden Schweizer System.
Maximal 120 Teilnehmer.

Beginn 10:30 h, Siegerehrung 18:30 h
Startgeld 14€ für Erwachsene, 5€ für Jugendliche , für GM/IM kostenlos
Die Preise sind nach DWZ-Gruppen gestaffelt.

Weitere Informationen hier: http://www.dsk1931ev.de/Jute-Cup/jutecup2016/JC16-AussV3

Anmeldung hier: http://www.dsk1931ev.de/mitgliederverwaltung/manager/delmeopen/teilnehmer_erfassen.php

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Die Ergebnisser der 1. Runde Dähnepokal und die Auslosung der 2. Runde sind online.

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Die Mannschaftsführer können jetzt die Aufstellungen einpflegen bis zum 30.9.2016

Hier die Anleitung: http://landesschachbundbremen.de/index.php/home/dokumente/sonstiges/send/52-sonstiges/342-online-mannschaftsmeldung

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Bremen12

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr das Hans-Wild-Turnier statt. Mit diesem besonderen Wettbewerb gedenkt die Schachabteilung des SV Werder ihres Ehrenmitglieds und langjährigen Vorsitzenden Hans Wild, der im Februar des letzten Jahres verstorben ist.

 

Das Turnier findet statt im Vereinsheim des SVW in der Hemelinger Straße 17, ab Freitag, 16.September, 17 Uhr (Meldeschluss) über fünf intensive Runden bis zum Sonntag abend.

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Dankenswerter Weise hat sich Wilfried Schmid (SG Lemwerder) bereit erklärt den Posten des Turnierleiters zu übernehmen.

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Liebe Schachfreunde, im September beginnt wieder der Dähne-Pokal. Es haben sich dieses Jahr drei Vereine gefunden, die die Vorrunden des Pokals auszutragen möchten.

Die Vorrunden werden daher an den folgenden Orten und Zeiten gespielt:

Verein Bremer SG Findorffer Schachfreunde      
SK Bremen-Nord
Spielort

Bürgerhaus Weserterassen      
Osterdeich 70b
28205 Bremen

Vereinshaus Findorff
Hemmstraße 240
28215 Bremen
DRK-Begegnungsstätte
Meinert-Löffler-Straße 15
28755 Bremen
Tag und Zeit    Montag 19:30 Uhr Mittwoch 20:00 Uhr Freitag 19:00 Uhr
1. Runde 05. Sep. 2016 21. Sep. 2016 09. Sep. 2016
2. Runde 26. Sep. 2016 19. Okt. 2016 14. Okt. 2016
3. Runde 17. Okt. 2016 16. Nov. 2016 11. Nov. 2016
4. Runde 14. Nov. 2016 21. Dez. 2016 09. Dez. 2016
5. Runde 05. Dez. 2016 16. Dez. 2016 (nur wenn erforderlich)

Das Halbfinale und Finale finden in der 2./3. und 4./5. KW 2017 nach Vereinbarung der Spieler statt.

Die Teilnahme ist jeweils nur bei einem Verein möglich.

Von dem Vorrundenspielort mit den meisten Teilnehmern qualifizieren sich die ersten beiden für das Halbfinale.

Es wird kein Startgeld erhoben.

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Liebe Schachfreunde, im September beginnt wieder der Dähne-Pokal. Es haben sich dieses Jahr drei Vereine gefunden, die die Vorrunden des Pokals auszutragen möchten.

Die Vorrunden werden daher an den folgenden Orten und Zeiten gespielt:

Verein Bremer SG Findorffer Schachfreunde      
SK Bremen-Nord
Spielort

Bürgerhaus Weserterassen      
Osterdeich 70b
28205 Bremen

Vereinshaus Findorff
Hemmstraße 240
28215 Bremen
DRK-Begegnungsstätte
Meinert-Löffler-Straße 15
28755 Bremen
Tag und Zeit    Montag 19:30 Uhr Mittwoch 20:00 Uhr Freitag 19:00 Uhr
1. Runde 04. Sep. 2017 20. Sep. 2017 22. Sep. 2017
2. Runde 02. Okt. 2017 18. Okt. 2017 13. Okt. 2017
3. Runde 23. Okt. 2017 15. Nov. 2017 17. Nov. 2017
4. Runde 06. Nov. 2017 20. Dez. 2016 15. Dez. 2017
5. Runde 27. Nov. 2017  

Das Halbfinale und Finale finden in der 2./3. und 4./5. KW 2018 nach Vereinbarung der Spieler statt.

Die Teilnahme ist jeweils nur bei einem Verein möglich.

Von dem Vorrundenspielort mit den meisten Teilnehmern qualifizieren sich die ersten beiden für das Halbfinale.

Es wird kein Startgeld erhoben.

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Der Turnierleiter des Landesschachbundes ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.

Der Vorstand sucht dringend einen Nachfolger. Wer Interesse hat möge sich bitte mit dem

Präsidenten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder dem Vizepräsidenten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

in Verbindung setzen.

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Leider gibt es Probleme mit den Mannschaftsmeldungen durch den Rücktritt des Turnierleiters.
Bitte schicken Sie ihre Mannschaftsmeldungen bis spätestens 15. August erneut an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Alle Vereine haben gemeldet (Stand 15.8.2016)!!

Am 15.8.2016 wird der Spielplan erstellt!
Wer bis dahin nicht gemeldet hat nimmt nicht teil an der Mannschaftsmeisterschaft.

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Gesucht werden 4-6 Seniorenspieler!

Termin: 09.10.2016-15.10.2016

Spielort: Maritim Hotel Magdeburg ,Otto -von-Guericke-Straße 87,39104 Magdeburg

Teilnahmeberechtigt; sind alle Senioren ab 60 Jahre und alle Seniorinnen ab 55 Jahre

Anmeldung : bis zum 14. August 2016 bei Peter Uecker E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spielmodus: 7 Runden Schweizer System

Bedenkzeit: 90Min/40züge plus 30Min/Rest, vom ersten Zug an werden 30Sek pro Zug hinzugefügt

Unterkunft : 4 Sterne Maritim Hotel Magdeburg

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Vom 14. - 20. August 2016 findet der Kongress der Weltfernschachbundes ICCF in Bremen statt – dieses Mal organisiert vom Deutschen Fernschachbund e. V. Feste Bestandteile des Programms sind zwei traditionelle Nahschachwettbewerbe:

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Auch der zweite Schachanfängerkurs des TuS Varrel wurde von den Teilnehmern erfolgreich absolviert. Das erste offizielle Diplom des DSB (Bauerndiplom) wurde von allen Teilnehmern bestanden.

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Als der Kreissportbund Diepholz dazu aufrief, dass der diesjährige Tag des Sports im benachbarten Syke über die Bühne gehen sollte, stand für uns schnell fest, dass dort auch Schach angeboten werden müsste. Gemeinsam mit unseren Freunden und Nachbarn des TSV Neubruchhausen und der SG Barnstorf planten wir sodann ein vielfältiges Schachprogramm. Federführend und kistenschleppend waren hierbei Dorothea Lettmann (Barnstorf), Stefan Ritter (Neubruchhausen) und Dennis Webner (Varrel).

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Das Formular für die Mannschaftsmeldung liegt unter dem Menübaum "Landesschachbund Bremen e.V. / Dokumente / Formulare " in verschiedenen Datei-Formaten vor, so dass jeder etwas Passendes finden sollte.

Die Anmeldung der Mannschaften für den Spielbetrieb des Landesschachbundes Bremen muss bis zum 01.07.2016 erfolgen.

Die voraussichtliche Staffeleinteilung beruht auf den Ergebnissen der Saison 2015/16 und bereits erfolgten Rückmeldungen (fett).

Stand vom 16.06.2016

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Werder Schwerin

Werder Bremen - SF Schwerin

Bei der kürzlich im pfälzischen Schifferstadt ausgetragenen Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft bewegte sich das Blitzteam des SV Werder Bremen im ausgewogenen Mittelfeld und landete am Ende mit 21 : 29 Punkten auf dem sehr soliden 15. Tabellenplatz.

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30.10.2016 spielgleich mit 16.10.2016 Bundesebene
20.11.2016
04.12.2016
15.01.2017
05.02.2017
19.02.2017
19.03.2017
23.04.2017
07.05.2017

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Atmo

Am kommenden Wochenende (23. und 24.April) finden die letzten zwei Kämpfe der laufenden Bundesliga-Saison statt, und alle BremerInnen können live dabei sein.
Der deutsche Vize-Meister SV Werder Bremen empfängt als Gastgeber und Tabellendritter im Weserstadion (Nordgerade, Eingang VIP-Club Nord) die Mannschaften des SK Turm Emsdetten, den Erfurter SK und den aktuellen Tabellenvierten SK Schwäbisch Hall - einmal mehr wird also an der Weser mit einer extrem hohen ELO-Dichte zu rechnen sein:

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In einem Herzschlagfinale wurde die Bremer Mannschaftsmeisterschaft, also die Bremer Stadtliga, wieder einmal zugunsten von Varrel entschieden! Vor der letzten Runde führten die Niedersachsen von der Bäke und Ochtum noch ganz knapp vor Syke die Tabelle an. "Aber das starke Team aus Syke gewann seinen Wettkampf rasch - und nun waren wir im wahrsten Sinne des Wortes bei Werder am Zug", erzählte der glückliche Mannschaftsleiter Heiko Fischer.

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Spielausschuss

2013: T. Jonnek
          K. Wittfoth
          S. Slopinski
          T. Sturm
2014: J. Windheuser
2015: D. Webner
2016: D. Stieglitz

Ehrenrat

2012: K. Ohl
          H. Helling
2012: H. Schöling
2014: U. Wittfoth
2015: R.Wagner

 

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Beim Schreiben des Porträts Heemsoths sind dem Verfasser ein paar Ungereimtheiten aufgefallen, die er gerne auflösen würde. Dazu bittet er die interessierte Leserschaft um "schachhistorische" Mithilfe! Folgende Fragen wären zu klären:  

- zum einen ist unklar, ob Heemsoth tatsächlich - wie im 1. Teil behauptet - echtes Mitglied der Neustädter SF war; kann dies jemand bestätigen und etwas zum besagten Schachverein mitteilen?

- in der Wikipedia wird behauptet, er sei 1925 Mitglied der Bremer SG geworden; diese Zeitangabe dürfte wohl nicht stimmen, aber auch hierzu fehlen Belege. Wer kann helfen?

- wie stark war Heemsoth im Nah- und Fernschach? Existiert z.B. eine seriöse Angabe zu seiner ELO oder zu anderen Wertungszahlen?

- von wann bis wann war er Mitglied bei Werder Bremen?

- Anfang der 1930er Jahre spielte er nach vorliegender Quelle für den Verein SK Atlantic; von wann bis wann war er dort Mitglied und wer kann etwas zu diesem Verein mitteilen?

- Und schließlich: von wann bis wann hat er was genau und wo studiert und gearbeitet?

Die fehlenden Angaben, die hier einfach im Kommentarbereich hinterlegt werden können, werden in ein umfassenderes Porträt einfließen und /oder im Wikipedia-Artikel ergänzt bzw. korrigiert.   

 

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Werfen wir einen Blick auf einige Partien! In der 3. Runde kam es zur Paarung Anastasia Erofeev (1947) von Werder Bremen gegen Doroteya Nancheva (1796) von SK Bremen-West, eine Begegnung, die nicht nur für den Damenpreis von Bedeutung war. Aufs Brett kam die altehrwürdige Polerio-Variante der Preußischen Partie: 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 4.Sg5 d5 5.ed: Sa5 6.Lb5+ c6 7.dc: bc:. So weit, so bekannt; aber nun spielte die Favoritin anstelle der üblichen Fortsetzungen 8.Le2 / 8.Lf1 (Steinitz) /8.Df3 (Bogoljubow) den ungewöhnlich ausschauenden Rückzug 8.Ld3. Doch hinter diesem vermeintlich harmlosen, gar fehlerhaften Zug steckt eine sehr handfeste Idee: Weiß verschafft seinem Sg5 das Rückzugsfeld e4, wonach etliche der typischen schwarzen Manöver, insbesondere der Raum und Tempi gewinnende Vorstoß e5-e4,  in dieser Stellung nicht mehr gehen. In der Partie funktioniert dieser Plan bestens:

Neben derartigen Manövern von theoretischer Bedeutung gab es freilich auch die klassischen Überseher kleiner Taktiken. Im Folgenden schien sich Weiß, angesichts der schon seit einiger Zeit drögen Remisposition gegen seinen starken Gegner, keiner Gefahren mehr bewusst, als ihm in einer 0.00-Stellung im 32. Zug folgendes unterlief:

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Die BEM 2016 ist Geschichte. Umso mehr lohnt sich ein Blick zurück auf einige bemerkenswerte Ergebnisse, Tabellenstände und Partien.

Da fallen zuallererst die zahlreichen und starken Gäste vom Hagener SV auf: Kilian Böhning und Balint Balasz belegten die Plätz zwei und drei, obgleich sie "nur" an 9 und 12 gesetzt waren. Einen noch größeren Sprung gelang ihrem Vereinskollegen Heiner Rieping, der sich - ausgestattet mit einer DWZ von 1939 - auf den 6. Rang schob und somit seinen Setzlistenplatz um stolz 22(!) Plätze überbot. Mit ihm komplettiert sich ein Trio vom Hagener SV unter den ersten 10. Gratulation! Aber auch in den unteren Regionen der Tabelle finden sich weitere tolle Ergebnisse der Spieler aus dem Emsland; so wurde der an 30 gesetzte Lukas Beinke Fünfzehnter und ließ mit seiner DWZ von 1893 zahlreiche stärkere Spieler hinter sich, darunter sechs mit ELO 2000+ (selbstredend, dass diese wiederum mit ihrem Abschneiden kaum zufrieden sein dürften.) Als letzter Hagener sei schließlich Max Bilau (DWZ 1469) erwähnt; als 62. der Setzliste landete er auf dem erstaunlichen 35. Platz und heimste somit laut inoffizieller Berechnung 141(!!) DWZ-Punkte ein - Turnierrekord!

Bleiben wir kurz bei den DWZ-Gewinnen, dann fallen zwei Tabellennachbarn des Rekordlers ins Auge: Jannis Bensmann erspielte sich mit ursprünglichen 1305-DWZ 137 und  Sophia Laubrock (1216) 129 neue Punkte. Gratulation! Ach ja, die beiden spielen auch beim Hagener SV...

Aber auch jeseits des Vereins aus dem Osnabrücker Bezirk gab es sehr gute Ergebnisse. So holte Nils-Lennart Heldt von Werder Bremen 5,5 Punkte und einen DWZ-Zugewinn von 78, was ihn zum ersten Mal über die 1900er Grenze hieven dürfte. Auch Stefan Schwenke vom Delmenhorster SK gelang mit 4,5 Punkten ebenfalls ein DWZ-Plus von 69. Und schließlich sei Thomas Gebur von der Bremer Schachgesellschaft von 1877 erwähnt, der als 36. gestartet 17. wurde und sich 41 neue Punkte zuschreiben darf.

Apropos Bremer Schachgesellschaft: 19 der 78 Teilnehmer kamen vom ältesten Schachverein Bremens; mit dem mit Abstand größten Spielerkontingent von fast einem Viertel aller Teilnehmer erweist sich wieder einmal die BSG als äußerst spielfreudiger Verein. Es sollte zu denken geben, dass bei einer Bremer Meisterschaft nach Werder Bremen (11 TN) an dritter Stelle bereits der Hagener SV (9TN) kommt...

 

 

 

 

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Neben seinem spielerischen Einsatz zeigte Heemsoth auch ein großes Engagement abseits des Brettes. 1956 wurde er zum Präsidenten des Bundes deutscher Fernschachfreunde (BdF) gewählt; dieses Amt bekleidete er so erfolgreich, dass er viermal wiedergewählt wurde. Am Ende war er für stolze 32 Jahre oberster Repräsentant des nationalen Fernschachs; allein aus Altersgründen trat er 1988 von diesem Amt zurück. 

Schließlich trat Heemsoth auch mit publizistischen Arbeiten hervor; so leitete er für den beeindruckend langen Zeitraum von 1949 bis 1985 die Schachspalte des Weserkuriers. Darüberhinaus verfasste er zahlreiche Beiträge fürs "Schach-Echo", fürs "Schach-Magazin 64" und  fürs "Fernschach". Und schließlich brachte er nicht nur einige Eröffnungs-Werke, sondern auch das Buch "1. Europa-Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft 1973-1983" mit heraus. Sein spezielles Fernschach-Vermächtnis bleibt aber seine eigene Sammlung "75 meiner schönsten Partien". 
 
In seinem im "Schach-Magazin 64" erschienenen Nachruf schrieb Hanno Keller 2006: "Mit Hermann Heemsoth starb hochbetagt ein verdienstvoller Mann des nichtcomputergestützten Fernschachs. Drei Tage vor seinem Tod sagte er zu mir beim Abschied: 'Wir spielen weiter.'"
 
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... aber wer ist Dortmund? 

Souverän wie München beim Fußball beherrscht Tobias Jugelt die diesjährige Bremer Einzelmeisterschaft und ist neuer alter Bremer Meister 2016 - Gratulation! Mit 8 aus 8 (puh!) hat er eine Runde vor Schluss bereits uneinholbare anderthalb Punkte Vorsprung.

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Hingegen spielte er seine letzte Fernschachpartie 1996 - 65 Jahre später! Am 2. Brett der Deutschen Mannschaft gegen Belgien siegte der mittlerweile 87(!)-Jährige auf folgende Weise:

Als einzigen gelang es ihm bisher, zweimal die deutsche FS-Meisterschaft zu gewinnen (darunter die gesamtdeutsche von 1951-54). 1972 bekam er in dieser Disziplin den Titel des Internationalen Meisters verliehen, und nach seinem 2. Platz beim Bernard-Friedmann-Fernturnier von Kanada wurde dem mittlerweile 78-Jährigen auch der Titel des FS-Großmeisters verliehen.

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In Hastings 1958/59 qualifizierte er sich für die Spitzengruppe, und so maß er sich dort ein Jahr später u.a. mit Jurij Awerbach, Svetozar Gligoric und Wolfgang Uhlmann. Und noch im hohen Alter von 90 Jahren nahm er an einem Seniorenturnier in Bad Bevensen teil.
 
Parallel zum Nah- spielte Heemsoth auch Fernschach. Seine allererste Korrespondenzpartie stammt aus dem Jahr 1931:
 
 
 
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Auch nach der sechsten Runde bleibt der Spitzenreiter ebendas: Tobias Jugelt (SF Lilienthal) schlug Balint Balasz (Hagener SV) und hat nun schon einen ganzen Punkt Vorsprung vor dem schrumpfenden Verfolgerfeld. In diesem setzte sich Kai-Uwe Steingräber von Werder Bremen gegen den Vereinskollegen David Kardoeus und Kilian Böhnig vom Hagener SV gegen Massoud Sawadkuhi vom SK Bremen Nord durch; diese beiden Sieger können mit nun 5 Punken noch einigermaßen das Tempo des Lilienthalers halten. Leider mussten an den vorderen Brettern auch zwei kampflose Punkte vergeben werden, was immer den Geruch von Ungerechtigkeit an sich hat. 

Ein starkes Turnier spielt bisher auch Nils-Lennart Heldt (DWZ 1830), der schon manchem vermeintlich stärkeren Gegner Punkte abluchsen konnte; diesmal knöpfte er dem starken Peter Issing (DWZ 2114) einen halben Punkt ab.

Heute geht es mit der 7. Runde weiter, bevor am morgigen Feiertag eine weitere Doppelrunde ansteht.

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Im Nahschach war sein Vorbild u.a. Carl Carls (1880-1958), mit dem er noch um die Bremer Meisterschaft spielte, welche er fünfmal gewann, und um dessen schachlichen Nachlass er sich kümmerte. Selbstredend, dass er sowohl in der Bremer SG als auch bei Werder Bremen mehrfacher Klubmeister war. Auch die Weser-Ems Meisterschaft konnte er für sich entscheiden. Bei diesen und weiteren Kämpfen besiegte er mehrmals Deutsche Meister wie Carls, Ahues, Sämisch und Lange - letzteren übrigens bei der DEM 1953 in Berlin sensationell in nur 11 Zügen:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Hermann Heemsoth, dem die diesjährige Bremer Einzelmeisterschaft gewidmet ist, wurde am 21.12.1909 in Bremen geboren. Nach dem 1929 abolvierten Abitur studierte er in Hamburg und Wien für das Lehramt an Volks- und Realschulen. Anschließend übte er den Beruf des Lehrers mit den Schwerpunkten Mathematik, Englisch und Sport für 40 Jahre von 1933 bis 1973 in Hamburg und in Bremen aus.

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Tobias Jugelt von den SF Lilienthal wird auch nach der 5. Runde seiner Favoritenstellung bei der BEM 2016 gerecht: mit imposanten 5 aus 5 ist er der letzte verbliebene Mohikaner mit einer weißen Weste. Doch noch reiten einige Verfolger mit nur einem halben Punkt Abstand in Sichtweite, darunter sein heutiger Gegner Balint Balasz vom Hagener SV und der überraschende Vizemeister vom Vorjahr David Kardoeus von Werder Bremen.

In der erweiterten Spitzengruppe ist es einem weiteren "Gastspieler", Lukas Beinke vom Hagener SV, mit bisherigen 3,5 Punkten gelungen, sich in die Phalanx der 2000+ zu spielen, von denen er zudem bereits einige hinter sich gelassen hat. Auch der Kampf um die Ratingpreise verspricht noch Spannendes. Etliche Spieler dürften mit ihrer bisherigen Performance noch nicht ganz zufrieden sein; zum Glück sind ja noch einige Runden zu spielen!

 

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Nach drei Runden trennt sich bei der BEM allmählich die Spreu vom Weizen. Eine weiße Weste haben nur noch drei Spieler, von denen heute zwei aufeinandertreffen: der mehrfache Bremer Landesmeister Tobias Jugelt spielt gegen "Altmeister" Massoud Sawadkuhi. Vor Jahren trafen die beiden übrigens schon einmal bei einer Bremer Meisterschaft in Achim aufeinander, damals gelang Sawadkuhi ein überzeugender Sieg:

Sollte es diesmal ähnlich gehen? Zahlreiche Spieler mit 2,5 warten in Lauerstellung auf Ausrutscher der Konkurrenz.

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Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Landesschachbundes Bremen e. V.

am 18. April 2016 um 19.15 Uhr in den Werder-Clubräumen
(Clubräume in der Werderhalle, Hemelinger Str. 17, 28205 Bremen)

Hier die Tagesordnung und hier alle Unterlagen

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Blitzen Norddeutsche 6

8 Stunden norddeutsches Spitzenschach konnte man am vergangenen Sonntag im Bürgerhaus Mahndorf miterleben. 29 Blitz-Mannschaften aus den geographischen Tiefen zwischen Emsland und Eberswalde und sämtlichen Breitengraden vom Deistergebirge bis an die dänische Grenze – die ganze große Schachverwandtschaft war nach Bremen gereist, um sich nach einer herzlichen Begrüßung an die Brettern zu begeben und dort bei der Jagd nach dem gegnerischen König streng und skrupellos miteinander zu ringen. [Weiterlesen]

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Pokal1                                                                    Jake Bokelmann von den SF Suomi Findorff

Das Finale ist gespielt, und Bremen hat einen neuen Dähnepokal-Sieger: in einer sicher vorgetragenen Positionspartie bezwang Jake Bokelmann von den SF Findorff den Werderaner Udo Hasenberg und qualifizierte sich damit als Bremer Vertreter für das Deutsche Pokalfinale. Wir gratulieren! [weiterlesen ...]

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Alekhine Euwe 1937  Aljechin - Euwe, 1937 (Wikicommons)


Schwer war der Weg durch die Vorrunden, hart war es in den Halbfinalspielen, und nun, am kommenden Donnerstag, 28.Januar, folgt das große Finale des Bremer Dähne-Pokalwettbewerbs 2016!

In den Ring steigen dabei Jake Bokelmann (SF Findorff) und Udo Hasenberg (SV Werder Bremen).

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BREMER SENIORENMEISTERSCHAFT MIT REKORDBETEILIGUNG

Die Vierte Bremer Senioren-Einzelmeisterschaft (7.-15.1.2016) endete mit einem Doppelsieg der Werderaner Stephan Buchal und Reiner Franke. Beide als Favoriten ins Rennen gestartet, gaben sie sich von Anfang an keine Blöße. Mit jeweils 6 Punkten aus 7 Partien traten beide nur jeweils zwei Remisen ab. Die nur um 0,5 Punkte bessere Buchholzwertung brachten Stephan Buchal nun bereits zum dritten Mal auf das Siegertreppchen. Der neue Vizemeister Reiner Franke war nach 12 Jahren Turnierabstinenz mit seinem Abschneiden sehr zufrieden. Dritter wurde der Vorjahressieger Armin Sausmikat mit 5,5 Punkten.

Mit 31 Teilnehmern und in der Spitze stark besetzt, war das Turnier qualitativ und quantitativ die bisher beste Bremer Senioren-Einzelmeisterschaft.

Turnierleiter Kurt Borbely hatte in den Räumen der Bremer Schachgesellschaft keine Probleme mit den sehr disziplinierten Oldies.

Alle Tabellen, Ergebnisse und Fotos sind über den Link http://bremersg.de/turniere/carl-carls-memorial/ergebnisse-2016/ einsehbar.

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Atmo

Schon seit dem letzten September rollen die Figuren wieder in der Schachbundesliga, jedoch war der Auftakt in die neue Saison aufgrund von verlegten Spielterminen bisher noch ein wenig unrund.
Erst im Dezember fand die zweite Wochenend-Runde statt, und nun folgt im Februar auch das erste Heimwochenende des SV Werder Bremen. [weiterlesen ...]

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Am Ende entschied die Feinwertung: mit nur einem halben Buchholzpunkt Vorsprung vor seinem ärgsten Verfolger und Vereinskollegen Reiner Franke wurde Stephan Buchal von Werder Bremen nach 2013 und 2014 zum dritten Mal Bremer Seniorenmeister. Gratulation!

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Landeschachbund Bremen: Silberstreif am Horizont

Sehr geehrte Vereinsvorstände und alle interessierten Schachfreunde im Landesschachbund Bremen,

das für den Bremer Landesverband schwierige Jahr 2015 liegt hinter uns und wir sind jetzt schon in das neue Jahr 2016 gestartet.

Grund genug, allen Schachfreunden im Landesschachbund Bremen (LSB) noch ein schönes, erfolgreiches und vor allem ein gesundes neues Schachjahr 2016 zu wünschen.

Leider sind mit dem Jahreswechsel nicht alle Probleme des Bremer Landesverbands verschwunden und es gibt weiterhin große Schwierigkeiten, alle vakanten Ämter im LSB adäquat zu besetzen.

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Die Findorffer SF laden ein:

Offene Bremer Schnellschach-Einzelmeisterschaft

Die beste Spielerin und der beste Spieler des Landesschachbundes Bremen ist Bremer Schnellschachmeisterin bzw. Bremer Schnellschachmeister 2016 und qualifiziert sich für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Damen bzw. der Herren. (Hier geht es zur Online-Anmeldung und hier zur Liste der Anmeldungen)

Sonntag, 22. Mai 2016, persönliche Anmeldung von 8.30 bis 9.30 Uhr, Spielbeginn 9.45 Uhr, Ende voraussichtlich gegen 18 Uhr

Konferenzzentrum Radio Bremen, Weserhaus, Hinter der Mauer 5-7, 2. Etage

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Mit imposanten 13,5 von 15 möglichen Punkten errang der Delmenhorster Fred Hedke den ersten Platz bei der heutigen Bremer Blitzmeisterschaft 2016. Das von den SF Bremer Osten gut durchgeführte Turnier lockte 42 Spieler ins Bürgerhaus Mahndorf, welches bereits 2007 Austragungsort dieser Landesmeisterschaft gewesen war. Unter den Teilnehmern befanden sich auch dieses Mal wieder ein paar illustre Gäste aus Herford und Berlin. Aus der Hauptstadt kam auch der Top-Favorit Ilja Schneider, seines Zeichens nicht nur Internationaler Meister und 2489 Elo schwer, sondern auch der Turniersieger der letzten Auflage und vor allem aktueller Deutscher Blitzmeister. Allerdings muste er sich starker Konkurrenz erwehren, denn in der gut besetzten Spitze tummelten sich nicht weniger als zehn Mitstreiter mit einer Wertungszahl über 2000, darunter der Titelverteidiger IM Tobias Jugelt, der Bremer Blitzmeister von 2007 David Höffer und der frisch gekürte Gewinner des A-Opens der LEM Niedersachsen Olaf Steffens. Auch unmittelbar dahinter lauerten zahlreiche weitere starke Schnelldenker, von denen einem auch der Sprung nach vorne gelang: der an 17 gesetzte Daniel Kimmich wurde nicht nur guter Achter und gewann den Ratingpreis unter 2000, sondern er spielte womöglich auch noch die turnierentscheidende Partie: denn er schlug den bisweilen in eigenen Sphären sich bewegenden Schneider, womit es Hedke gelang, die Spitze an sich zu reißen, welche er trotz mannigfaltiger kritischer Stellungen auch bis zur 15. Runde nicht mehr hergab.

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Der SV Werder Bremen lädt zur 3. Auflage seines Werder-Chess-Open ein.

Spielort: Clubräume in der Werderhalle, Hemelinger Straߟe 17, 28205 Bremen (nahe Weserstadion)

Modus: 7 Runden Schweizer System, "Fischer-Slow" 90 Min. + 30 Sek. ab 1.Zug.

Spieltermine: jeweils donnerstags um 19:00 Uhr (11.2. / 25.2. / 10.3. / 31.3. / 21.4. / 19.5. / 9.6.), Karenzzeit: 15 Minuten, Nachholtermine: donnerstags.

Preise: 1.Platz € 200,-  2.Platz € 150,-  3.Platz € 100,-  und diverse Ratingpreise.

Anmeldung durch ܜberweisung bis zum 3. Februar 2016, 12,- EUR fü’r Erwachsene, 6,- EUR fü’r Jugendliche (unter 18), Konto: SV Werder v.1899 e.V., IBAN: DE77 2905 0101 0010 9581 97, BIC: SBREDE22 (Sparkasse Bremen), Verwendungszweck: Name und Verein, Nachmeldungen sind bis zum 1.Spieltag bis 18:30 möglich, Das Startgeld erhöht sich dann um 3,- EUR. Persönliche Meldung bis 18:45 am 1.Spieltag.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Internet: Chess-Open 2016

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Das Halbfinale der Bremer Vorrunde im Dähne-Pokal steht

Einige Favoriten sind bereits in den Vorrunden ausgeschieden

Der Dähne-Pokal 2015-16 wurde im Landesschachbund Bremen in dieser Saison von folgenden vier Vereinen ausgetragen:

Bremer SG

Findorffer Schachfreunde

SK Bremen-Nord

SK Kirchweyhe

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Es sind noch 6 freie Plätze bei der Bremer Senioren-Einzelmeisterschaft, die vom 7.1.2016 - 15.1.2016 (außer Samstag und Sonntag) in den Weserterrassen stattfindet. Die komplette Ausschreibung findet ihr auf dieser Homepage.

Bernd Künitz

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Macska

Seit dem vergangenen Donnerstag läuft im sehr sehr fernen Saarbrücken die Deutsche Meisterschaft 2015, und aus dem kleinen Bremen ist Daniel Margraf dabei, unser Landesmeister des Jahres 2014!
Daniel hatte sich im letzten Jahr in einem aufregenden Turnier beim SK Bremen-Nord qualifiziert und war dort am Ende knapp vor Arne Döscher über die Ziellinie gekommen. Nach langen 18 Monaten und durch einen Modus, den ich nicht ganz verstehe, ist Daniel nun erst zur Deutschen Meisterschaft gereist und vertritt dort a) sich selbst, b) seinen Verein, den Delmenhorster SK und c) das Bundesland Bremen!

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