• pdfAusschreibung_Dahne-Pokal_2015-16.pdf

  • Die Spiepläne sind hier zu finden.

    pdfAuslosung_Stadtliga_2015-16.pdf

    pdfAuslosung_A-Klasse_2015-16.pdf

    pdfAuslosung_B-Klasse_2015-16.pdf  --> geändert Stand 26.8.2015

    pdfAuslosung_C-Klasse_2015-16.pdf

    Die Freischaltung der Online-Meldung ist geschehen

    Die Anleitung für die Mannschaftsmeldung ist hier zu finden:
    http://landesschachbundbremen.de/index.php/home/dokumente/summary/52-sonstiges/342-online-mannschaftsmeldung

  • pdfAusschreibung_Mannschaftsmeisterschaft_2015-16.pdf

  • Zum Gedenken an Hermann Heemsoth (1909-2006)

    Termin: Sonnabend, den 19. März 2016 bis Sonnabend, den 26. März 2016
    Veranstalter: Landesschachbund Bremen e. V. (LSB)
    Ausrichter: Schachfreunde Bremer Osten
    Teilnahmeberechtigt: keine Beschränkungen
    Ort: Bürgerhaus Mahndorf, Mahndorfer Bahnhof 10, 28307 Bremen
    Hier geht es zur Online-Anmeldung und hier zur Liste der Voranmeldungen
    Startgeld: 30,00 Euro, Jugendliche 20,00 Euro bei Überweisung bis zum 14. März 2016 auf das Konto des Landesschachbundes Bremen e.V., IBAN DE32291903301105027601, BIC GENODEF1HB2
    Unbedingt Namen, Verein und "OBEM 2016" im Verwendungszweck angeben.
    Nach dem 14. März 2016 beträgt das Startgeld 35,00 bzw. 25,00 Euro.

  • Termin: Sonnabend, den 8. April 2017 bis Sonnabend, den 15. April 2017
    Veranstalter: Landesschachbund Bremen e. V. (LSB)
    Ausrichter: Schachfreunde Bremer Osten
    Teilnahmeberechtigt: keine Beschränkungen
    Ort: Bürgerhaus Mahndorf, Mahndorfer Bahnhof 10, 28307 Bremen
    Hier geht es zur Online-Anmeldung und hier zur Liste der Voranmeldungen
    Startgeld: 30,00 Euro, Jugendliche 20,00 Euro bei Überweisung bis zum 3. April 2017 auf das Konto des Landesschachbundes Bremen e.V., IBAN DE32291903301105027601, BIC GENODEF1HB2
    Unbedingt Namen, Verein und "OBEM 2017" im Verwendungszweck angeben.
    Nach dem 3. April 2017 beträgt das Startgeld 35,00 bzw. 25,00 Euro.

  • Termin: Sonnabend, den 24. März 2018 bis Sonnabend, den 31. März 2018

    Veranstalter: Landesschachbund Bremen e. V. (LSB)

    Ausrichter: Schachfreunde Bremer Osten

    Teilnahmeberechtigt: keine Beschränkungen

    Ort: Bürgerhaus Mahndorf, Mahndorfer Bahnhof 10, 28307 Bremen
    Hier geht es zur Online-Anmeldung und hier zur Liste der Voranmeldungen

    Startgeld: 30,00 Euro, Jugendliche 20,00 Euro bei Überweisung bis zum 20. März 2018 auf das Konto des Landesschachbundes Bremen e.V., IBAN DE32291903301105027601, BIC GENODEF1HB2
    Unbedingt Namen, Verein und "OBEM 2018" im Verwendungszweck angeben.
    Nach dem 20. März 2018 beträgt das Startgeld 35,00 bzw. 25,00 Euro.

  • Macska

    Seit dem vergangenen Donnerstag läuft im sehr sehr fernen Saarbrücken die Deutsche Meisterschaft 2015, und aus dem kleinen Bremen ist Daniel Margraf dabei, unser Landesmeister des Jahres 2014!
    Daniel hatte sich im letzten Jahr in einem aufregenden Turnier beim SK Bremen-Nord qualifiziert und war dort am Ende knapp vor Arne Döscher über die Ziellinie gekommen. Nach langen 18 Monaten und durch einen Modus, den ich nicht ganz verstehe, ist Daniel nun erst zur Deutschen Meisterschaft gereist und vertritt dort a) sich selbst, b) seinen Verein, den Delmenhorster SK und c) das Bundesland Bremen!

  • Das Halbfinale der Bremer Vorrunde im Dähne-Pokal steht

    Einige Favoriten sind bereits in den Vorrunden ausgeschieden

    Der Dähne-Pokal 2015-16 wurde im Landesschachbund Bremen in dieser Saison von folgenden vier Vereinen ausgetragen:

    Bremer SG

    Findorffer Schachfreunde

    SK Bremen-Nord

    SK Kirchweyhe

  • Pokal1                                                                    Jake Bokelmann von den SF Suomi Findorff

    Das Finale ist gespielt, und Bremen hat einen neuen Dähnepokal-Sieger: in einer sicher vorgetragenen Positionspartie bezwang Jake Bokelmann von den SF Findorff den Werderaner Udo Hasenberg und qualifizierte sich damit als Bremer Vertreter für das Deutsche Pokalfinale. Wir gratulieren! [weiterlesen...]

  • Blitzen Norddeutsche 6

    8 Stunden norddeutsches Spitzenschach konnte man am vergangenen Sonntag im Bürgerhaus Mahndorf miterleben. 29 Blitz-Mannschaften aus den geographischen Tiefen zwischen Emsland und Eberswalde und sämtlichen Breitengraden vom Deistergebirge bis an die dänische Grenze – die ganze große Schachverwandtschaft war nach Bremen gereist, um sich nach einer herzlichen Begrüßung an die Brettern zu begeben und dort bei der Jagd nach dem gegnerischen König streng und skrupellos miteinander zu ringen. [Weiterlesen]

  • Nach drei Runden trennt sich bei der BEM allmählich die Spreu vom Weizen. Eine weiße Weste haben nur noch drei Spieler, von denen heute zwei aufeinandertreffen: der mehrfache Bremer Landesmeister Tobias Jugelt spielt gegen "Altmeister" Massoud Sawadkuhi. Vor Jahren trafen die beiden übrigens schon einmal bei einer Bremer Meisterschaft in Achim aufeinander, damals gelang Sawadkuhi ein überzeugender Sieg:

    Sollte es diesmal ähnlich gehen? Zahlreiche Spieler mit 2,5 warten in Lauerstellung auf Ausrutscher der Konkurrenz.

  • Tobias Jugelt von den SF Lilienthal wird auch nach der 5. Runde seiner Favoritenstellung bei der BEM 2016 gerecht: mit imposanten 5 aus 5 ist er der letzte verbliebene Mohikaner mit einer weißen Weste. Doch noch reiten einige Verfolger mit nur einem halben Punkt Abstand in Sichtweite, darunter sein heutiger Gegner Balint Balasz vom Hagener SV und der überraschende Vizemeister vom Vorjahr David Kardoeus von Werder Bremen.

    In der erweiterten Spitzengruppe ist es einem weiteren "Gastspieler", Lukas Beinke vom Hagener SV, mit bisherigen 3,5 Punkten gelungen, sich in die Phalanx der 2000+ zu spielen, von denen er zudem bereits einige hinter sich gelassen hat. Auch der Kampf um die Ratingpreise verspricht noch Spannendes. Etliche Spieler dürften mit ihrer bisherigen Performance noch nicht ganz zufrieden sein; zum Glück sind ja noch einige Runden zu spielen!

     

  • Im Nahschach war sein Vorbild u.a. Carl Carls (1880-1958), mit dem er noch um die Bremer Meisterschaft spielte, welche er fünfmal gewann, und um dessen schachlichen Nachlass er sich kümmerte. Selbstredend, dass er sowohl in der Bremer SG als auch bei Werder Bremen mehrfacher Klubmeister war. Auch die Weser-Ems Meisterschaft konnte er für sich entscheiden. Bei diesen und weiteren Kämpfen besiegte er mehrmals Deutsche Meister wie Carls, Ahues, Sämisch und Lange - letzteren übrigens bei der DEM 1953 in Berlin sensationell in nur 11 Zügen:
     
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Hermann Heemsoth, dem die diesjährige Bremer Einzelmeisterschaft gewidmet ist, wurde am 21.12.1909 in Bremen geboren. Nach dem 1929 abolvierten Abitur studierte er in Hamburg und Wien für das Lehramt an Volks- und Realschulen. Anschließend übte er den Beruf des Lehrers mit den Schwerpunkten Mathematik, Englisch und Sport für 40 Jahre von 1933 bis 1973 in Hamburg und in Bremen aus.

  • In Hastings 1958/59 qualifizierte er sich für die Spitzengruppe, und so maß er sich dort ein Jahr später u.a. mit Jurij Awerbach, Svetozar Gligoric und Wolfgang Uhlmann. Und noch im hohen Alter von 90 Jahren nahm er an einem Seniorenturnier in Bad Bevensen teil.
     
    Parallel zum Nah- spielte Heemsoth auch Fernschach. Seine allererste Korrespondenzpartie stammt aus dem Jahr 1931:
     
     
     
  • Hingegen spielte er seine letzte Fernschachpartie 1996 - 65 Jahre später! Am 2. Brett der Deutschen Mannschaft gegen Belgien siegte der mittlerweile 87(!)-Jährige auf folgende Weise:

    Als einzigen gelang es ihm bisher, zweimal die deutsche FS-Meisterschaft zu gewinnen (darunter die gesamtdeutsche von 1951-54). 1972 bekam er in dieser Disziplin den Titel des Internationalen Meisters verliehen, und nach seinem 2. Platz beim Bernard-Friedmann-Fernturnier von Kanada wurde dem mittlerweile 78-Jährigen auch der Titel des FS-Großmeisters verliehen.

  • ... aber wer ist Dortmund? 

    Souverän wie München beim Fußball beherrscht Tobias Jugelt die diesjährige Bremer Einzelmeisterschaft und ist neuer alter Bremer Meister 2016 - Gratulation! Mit 8 aus 8 (puh!) hat er eine Runde vor Schluss bereits uneinholbare anderthalb Punkte Vorsprung.

  • Neben seinem spielerischen Einsatz zeigte Heemsoth auch ein großes Engagement abseits des Brettes. 1956 wurde er zum Präsidenten des Bundes deutscher Fernschachfreunde (BdF) gewählt; dieses Amt bekleidete er so erfolgreich, dass er viermal wiedergewählt wurde. Am Ende war er für stolze 32 Jahre oberster Repräsentant des nationalen Fernschachs; allein aus Altersgründen trat er 1988 von diesem Amt zurück. 

    Schließlich trat Heemsoth auch mit publizistischen Arbeiten hervor; so leitete er für den beeindruckend langen Zeitraum von 1949 bis 1985 die Schachspalte des Weserkuriers. Darüberhinaus verfasste er zahlreiche Beiträge fürs "Schach-Echo", fürs "Schach-Magazin 64" und  fürs "Fernschach". Und schließlich brachte er nicht nur einige Eröffnungs-Werke, sondern auch das Buch "1. Europa-Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft 1973-1983" mit heraus. Sein spezielles Fernschach-Vermächtnis bleibt aber seine eigene Sammlung "75 meiner schönsten Partien". 
     
    In seinem im "Schach-Magazin 64" erschienenen Nachruf schrieb Hanno Keller 2006: "Mit Hermann Heemsoth starb hochbetagt ein verdienstvoller Mann des nichtcomputergestützten Fernschachs. Drei Tage vor seinem Tod sagte er zu mir beim Abschied: 'Wir spielen weiter.'"
     
  • Die BEM 2016 ist Geschichte. Umso mehr lohnt sich ein Blick zurück auf einige bemerkenswerte Ergebnisse, Tabellenstände und Partien.

    Da fallen zuallererst die zahlreichen und starken Gäste vom Hagener SV auf: Kilian Böhning und Balint Balasz belegten die Plätz zwei und drei, obgleich sie "nur" an 9 und 12 gesetzt waren. Einen noch größeren Sprung gelang ihrem Vereinskollegen Heiner Rieping, der sich - ausgestattet mit einer DWZ von 1939 - auf den 6. Rang schob und somit seinen Setzlistenplatz um stolz 22(!) Plätze überbot. Mit ihm komplettiert sich ein Trio vom Hagener SV unter den ersten 10. Gratulation! Aber auch in den unteren Regionen der Tabelle finden sich weitere tolle Ergebnisse der Spieler aus dem Emsland; so wurde der an 30 gesetzte Lukas Beinke Fünfzehnter und ließ mit seiner DWZ von 1893 zahlreiche stärkere Spieler hinter sich, darunter sechs mit ELO 2000+ (selbstredend, dass diese wiederum mit ihrem Abschneiden kaum zufrieden sein dürften.) Als letzter Hagener sei schließlich Max Bilau (DWZ 1469) erwähnt; als 62. der Setzliste landete er auf dem erstaunlichen 35. Platz und heimste somit laut inoffizieller Berechnung 141(!!) DWZ-Punkte ein - Turnierrekord!

    Bleiben wir kurz bei den DWZ-Gewinnen, dann fallen zwei Tabellennachbarn des Rekordlers ins Auge: Jannis Bensmann erspielte sich mit ursprünglichen 1305-DWZ 137 und  Sophia Laubrock (1216) 129 neue Punkte. Gratulation! Ach ja, die beiden spielen auch beim Hagener SV...

    Aber auch jeseits des Vereins aus dem Osnabrücker Bezirk gab es sehr gute Ergebnisse. So holte Nils-Lennart Heldt von Werder Bremen 5,5 Punkte und einen DWZ-Zugewinn von 78, was ihn zum ersten Mal über die 1900er Grenze hieven dürfte. Auch Stefan Schwenke vom Delmenhorster SK gelang mit 4,5 Punkten ebenfalls ein DWZ-Plus von 69. Und schließlich sei Thomas Gebur von der Bremer Schachgesellschaft von 1877 erwähnt, der als 36. gestartet 17. wurde und sich 41 neue Punkte zuschreiben darf.

    Apropos Bremer Schachgesellschaft: 19 der 78 Teilnehmer kamen vom ältesten Schachverein Bremens; mit dem mit Abstand größten Spielerkontingent von fast einem Viertel aller Teilnehmer erweist sich wieder einmal die BSG als äußerst spielfreudiger Verein. Es sollte zu denken geben, dass bei einer Bremer Meisterschaft nach Werder Bremen (11 TN) an dritter Stelle bereits der Hagener SV (9TN) kommt...

     

     

     

     

  • Werfen wir einen Blick auf einige Partien! In der 3. Runde kam es zur Paarung Anastasia Erofeev (1947) von Werder Bremen gegen Doroteya Nancheva (1796) von SK Bremen-West, eine Begegnung, die nicht nur für den Damenpreis von Bedeutung war. Aufs Brett kam die altehrwürdige Polerio-Variante der Preußischen Partie: 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 4.Sg5 d5 5.ed: Sa5 6.Lb5+ c6 7.dc: bc:. So weit, so bekannt; aber nun spielte die Favoritin anstelle der üblichen Fortsetzungen 8.Le2 / 8.Lf1 (Steinitz) /8.Df3 (Bogoljubow) den ungewöhnlich ausschauenden Rückzug 8.Ld3. Doch hinter diesem vermeintlich harmlosen, gar fehlerhaften Zug steckt eine sehr handfeste Idee: Weiß verschafft seinem Sg5 das Rückzugsfeld e4, wonach etliche der typischen schwarzen Manöver, insbesondere der Raum und Tempi gewinnende Vorstoß e5-e4,  in dieser Stellung nicht mehr gehen. In der Partie funktioniert dieser Plan bestens:

    Neben derartigen Manövern von theoretischer Bedeutung gab es freilich auch die klassischen Überseher kleiner Taktiken. Im Folgenden schien sich Weiß, angesichts der schon seit einiger Zeit drögen Remisposition gegen seinen starken Gegner, keiner Gefahren mehr bewusst, als ihm in einer 0.00-Stellung im 32. Zug folgendes unterlief:

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