Schachkompetenz allerhaben! Auch diesmal wurde das Rätsel gleich mehrfach geknackt, mit zum Teil interessanten Geschichtlein drumherum. So die des diesmaligen Schnellsten Kurt Borbely. Der Turnierleiter der Bremer Schachgesellschaft musste vor nicht allzu langer Zeit ein paar Tage im Krankenhaus verbringen, hatte dort aber die Muße, ein Buch über berühmte Schachpartien zu lesen. Da war doch was?! Richtig! Es handelt sich um die Partie Rotlewi-Rubinstein, Lodz 1907, mit der Letzterer in die Schachgeschichte einging. Auch R. Berndt von der SG Stotel/Loxstedt hat sich nicht in obskuren Nebenvarianten verloren. Und natürlich wusste auch der 1. Vorsitzende der Sfr. Osterholz-Scharmbeck Heinrich Oetting wieder gut Bescheid: "Das sieht doch stark nach einer unsterblichen Partie aus."

Neu an Bord - willkommen auf der Corona! - ist Werders Bundesligamanager und FIDE-Meister Olaf Steffens, selbst berüchtigt für wild-kombinatorisches Schach. Und der Jugendwart der SF Sulingen Elmar Kastens besaß diesmal die Größe, "keine Ahnung!" zuzugeben. Respekt! (Nach einem kleinen zeitlichen Tipp - "ca. ein halbes Jahrhundert vor Tal" - traf aber auch er im zweiten Versuch direkt ins Ziel!).

Bei so viel Vorwissen wird's Zeit für härtere Brocken! Was versteckt sich denn hier? Klitzekleiner Tipp: nicht nur beim Schach hilft gute Technik und manchmal sogar die Jugend weiter :)

 

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